San Jose de Ocoa

San Jose de Ocoa liegt in der Dominikanischen Republik. Die Provinz trägt den gleichen Namen wie die Hauptstadt San Jose de Ocoa. Bis zum Jahr 2002 gehörte die auf der Nordseite der Provinz befindliche Stadt zur Provinz Peravia.

San Jose de Ocoa wird auch das südliche Tor der Zentralcordilleren genannt. In der Gemeinde lebten zur letzten Aktualisierung im Jahre 2010, 21.600 Einwohner. San Jose de Ocoa wurde bereits in der frühen kolonialen Zeit gegründet und galt im 18. Jahrhundert als Zufluchtsort für Sklaven.

Die Wirtschaft der Stadt basiert auf der Landwirtschaft, durch den Anbau von Kaffee, Kartoffeln , Bohnen aber auch Kohl und Möhren sowie verschiedene tropische Früchte verdienen die Einheimischen ihr Geld. In der Provinz gibt es nur wenig touristische Attraktionen. Aber eine davon ist der Stausee von Ocoa, hier kann man Kanutouren machen oder auch Angeln ist erlaubt.

In der Region San Jose de Ocoa gibt es einige Unternehmen, die Dienstleistungen anbieten, so kann man geführte Wanderungen machen, Fahrräder ausleihen oder auch mit dem Schiff die Flüsse und Seen erkunden. Das Gelände ist geprägt von Steigungen und bergigem Gelände. San Jose de Ocoa liegt aber in einem schönen kleinen Tal am Fluss Ocoa. Die Ebenen sind aus durch Erosion abgebauten Bergen angeschwemmt wurden.

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